[REZENSION] Manche Tage muss man einfach Zuckern | Tamara Mataya

Verlag: Heyne | Erschienen: 10.04.2017 | Seiten: 352 | Preis: Taschenbuch 9,99€ | ISBN: 978-3-453-42169-1

Klapptext
Dauersingle Sarah hat die fixe Idee, dass die große Liebe auf der Internetseite »Missed Connections« auf sie wartet. Die Plattform richtet sich an all diejenigen, die ihren Traumpartner schon auf den Straßen von New York gesehen haben, aber nicht mutig genug waren, ihn anzusprechen. Doch Sarahs Mr. Right hat sie wohl noch nicht entdeckt, und so fängt sie eine Affäre mit Jack an, dem attraktiven Bruder ihres Mitbewohners. Er schafft es, ein wenig unverbindlichen Spaß in ihr Leben zu bringen. Doch dann taucht ein anonymer Verehrer auf »Missed Connections« auf …

Meine Meinung
Wir haben hier eine Locker, leichte Lovestory für den Sommer, die mich gut unterhalten konnte aber nichts besonderes hatte. Die Idee mit den Sozialen Medien zu Spielen war echt toll, aber leider nicht so gut umgesetzt. Ja wir haben hier dieses Dating Portal, aber das hat mich eher an diese „Er sucht Sie“ anzeigen in der Zeitung erinnert. Also nicht ganz so meins. Sarah fängt an in einem Hippie Laden zu Arbeiten, was das ganze wieder etwas aufgelockert hat. Denn da war es echt Lustig. Doch im großen und ganzen war die Geschichte sehr leicht zu durchschauen. Ich wusste schon auf Seite 30 wie es Ende würde, was dann natürlich nicht mehr ganz so herausragend ist. Das macht es doch etwas Langweiliger.

Unsere Charaktere Sarah und Jack waren echt ne Marke für sich. Jack kommt wie der absolute Aufreißer rüber. Er sieht gut aus, ist DJ und hat an jeder Hand eine andere Frau. So scheint es jedenfalls. Das er mehr in sich trägt muss die Zeit erst Zeigen wie Sarah merkt. Denn Sarah ist der Typ Frau der etwas Oberflächlich rüber kommt. Sie hat stets ihre Meinung über die Leute ob sie nun richtig ist oder nicht. Es dreht sich viel bei ihr um Party, den besten Job und den Perfekten man. Doch sie muss schnell einsehen das nicht alles Perfekt sein kann.

Der Schreibstil war sehr einfach gehalten. Es hat sich sehr schnell und gut lesen lassen.

Das Cover finde ich etwas zu dunkel für diese Geschichte. Es sieht zwar nett aus aber trotzdem.

Bewertung
es war eine nette Geschichte für zwischendurch, aber wie gesagt nichts besonderes. Daher gibt es 3 Sterne von mir.
Ich danke dem Verlag und dem Bloggerportal für dieses Rezensionsexemplar.

Die genannten Fakten sind der Website vom Heyne Verlag entnommen

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